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CooHood

Warum CooHood?

Warum es CooHood braucht

Schweizer Quartiere verändern sich: mehr Menschen wohnen allein, gutes Essen landet im Abfall, die Gesellschaft wird älter – und viele helfen bereits informell. Hier stehen die offiziellen Zahlen. CooHood macht daraus keine Landesstatistik, sondern einen lokalen Ort für Hilfe, Leihen und Teilen.

  • 37%

    der Privathaushalte sind Einpersonenhaushalte

    Allein leben ist der häufigste Haushalt

    Immer mehr Menschen wohnen allein. Alltagshilfe und ein kurzer Austausch liegen oft weiter weg als die nächste Türe.

    Ende 2024 zählte das BFS rund 4,1 Millionen Privathaushalte. In mehr als einem Drittel (37%) lebt nur eine Person – das entspricht 17% der ständigen Wohnbevölkerung. Alleinwohnen heisst nicht Einsamkeit. Aber kleine Hilfen, ein geliehenes Werkzeug oder ein Gespräch fehlen leichter, wenn niemand im Haushalt ist.

    Was CooHood dazu beiträgt

    In CooHood bleiben Bitten und Angebote im Hood, mit bestätigter Wohnadresse. Nachbarinnen und Nachbarn können helfen oder leihen, ohne Telefonnummer und ohne anonyme Inserate im ganzen Land.

    Quelle: Bundesamt für Statistik (BFS), 2024 · Haushalte und Lebensformen. Originalquelle öffnen

  • 2,8 Mio. t

    Lebensmittelverluste pro Jahr durch den Schweizer Konsum

    Gutes Essen landet im Abfall

    Entlang der ganzen Kette gehen Lebensmittel verloren. Ein grosser Teil wäre vermeidbar – auch zu Hause.

    Das BAFU stützt sich auf das Monitoring der ZHAW (2025) und die Vorgängerstudie der ETH Zürich. Demnach entstehen rund 2,8 Millionen Tonnen Lebensmittelverluste pro Jahr, etwa 310 kg pro Person über die Wertschöpfungskette. Ein Teil davon fällt in Haushalten an: Reste, Brot vom Vortag, Produkte vor den Ferien.

    Was CooHood dazu beiträgt

    Mit CooFrigo kannst du Überschüsse im Hood anbieten, statt sie wegzuwerfen. Abholen bleibt nachbarschaftlich und lokal.

    Quelle: Bundesamt für Umwelt (BAFU), 2025 · Lebensmittelverluste. Originalquelle öffnen

  • 25,5%

    der Bevölkerung sind 2055 voraussichtlich 65 oder älter

    Die Schweiz wird älter

    Immer mehr Menschen bleiben im vertrauten Quartier. Digitale Hilfe muss einfach, nah und vertrauenswürdig sein.

    Im BFS-Referenzszenario 2025–2055 steigt der Anteil der 65-Jährigen und Älteren von 19,3% (2023) auf 25,5% (2055). Ihre Zahl wächst von 1,7 auf 2,7 Millionen. Viele möchten im gewohnten Umfeld bleiben und brauchen dafür Alltagshilfe – nicht eine weitere komplizierte Plattform.

    Was CooHood dazu beiträgt

    CooHood bietet eine Seniorenansicht, gesprochene Hilfeanfragen und Unterstützung im Hood – mit bestätigter Wohnadresse, ohne Telefonnummer zu teilen.

    Quelle: Bundesamt für Statistik (BFS), 2025 · Szenarien zur Bevölkerungsentwicklung der Schweiz. Originalquelle öffnen

  • 39,2%

    der Bevölkerung ab 15 Jahren leisteten 2024 Freiwilligenarbeit

    Informell helfen ist weit verbreitet

    Millionen Menschen helfen bereits unbezahlt – oft unsichtbar und ohne einfachen lokalen Kanal.

    2024 gaben 39,2% der ständigen Wohnbevölkerung ab 15 Jahren an, in den letzten vier Wochen Freiwilligenarbeit geleistet zu haben: rund 2,9 Millionen Personen, im Schnitt 3,9 Stunden pro Woche. Dazu gehört auch informelle Hilfe für Menschen ausserhalb des eigenen Haushalts.

    Was CooHood dazu beiträgt

    CooKönnen, CooWerkzeug und Gratis machen genau diese informelle Hilfe sichtbar: wer Zeit, ein Werkzeug oder einen Gegenstand teilen kann – im eigenen Hood.

    Quelle: Bundesamt für Statistik (BFS), 2024 · Freiwilligenarbeit. Originalquelle öffnen

Die Zahlen stammen aus offiziellen, frei zugänglichen Quellen des Bundes. CooHood fasst sie verständlich zusammen. Massgebend bleibt die Originalpublikation. Wir leiten daraus keine Wirkung der App auf die Landesstatistik ab. Zuletzt geprüft: 2. Oktober 2026.

Nachbarschaft beginnt nebenan.

Lade CooHood kostenlos, bestätige deine Wohnadresse und sieh, was in deinem Hood möglich ist.